Brewive: Wie wir Upgates, Odoo und Fulfillment zu einem Fluss verbunden haben.

Brewive verkauft Kaffeemaschinen-Ersatzteile — Dichtungen, Mahlwerke, Thermostate, Brüheinheiten — in acht Sprachen. Bestellungen mussten von Hand aus dem Onlineshop ins Lagersystem und von dort in den Versand übertragen werden. Heute läuft das alles von selbst und die Firma braucht nicht einmal ein eigenes Lager.

0 Fehler
bei der Bestellabwicklung
Ohne Lager
kein Lagerist, kein Auto, keine Kartons
Niedriger
Versandkosten
Von selbst
Upgates → Odoo → Fulfillment

Das Problem: dieselbe Bestellung dreimal abgetippt.

Brewive hatte seine Systeme im Griff — aber nicht die Art, wie sie miteinander kommunizierten. Eine Bestellung landete im Onlineshop auf Upgates, von dort musste sie jemand von Hand nach Odoo übertragen (dem Lager- und Firmensystem), und aus Odoo wieder von Hand ins Fulfillment, das die Sendung tatsächlich verpackt und verschickt.

Jede Übertragung war eine Gelegenheit für einen Fehler — ein Zahlendreher in der Menge, eine falsche Adresse, eine vergessene Position. Und wenn eine Bestellung hängen blieb, wusste niemand sofort, in welchem der drei Schritte.

Lösung 1: ein Konnektor, der die Übertragung selbst erledigt.

Wir bauten einen einfachen Konnektor, der Upgates → Odoo → Fulfillment über ihre Schnittstellen verband. Eine Bestellung durchläuft jetzt den ganzen Weg, ohne dass ein Mensch sie anfasst.

01Upgates — Bestellung aus dem Onlineshop
02Odoo — Lager- und Firmensystem
03Fulfillment — Versand

Entscheidend war, dass die Daten genau in der Form ankommen, die es braucht — kein Nachjustieren, keine Fehler bei der Bestellabwicklung. Was früher manuelles Abtippen und Kontrollen kostete, geschieht jetzt automatisch und ohne Zögern.

// Ein Detail, das sich gelohnt hat

Der Konnektor überträgt die Bestellung nicht nur, er überführt sie auch in ein Format, das das Fulfillment auf Anhieb versteht. Genau hier entstanden früher die Fehler — und genau deshalb gibt es sie jetzt nicht mehr.

Lösung 2: Fulfillment ohne eigenes Lager.

Der zweite Teil des Projekts war eine größere Erleichterung, als es klingt. Brewive braucht kein eigenes Lager mehr. Kein Lagerist, kein Firmenauto, kein Verpackungsmaterial, keine Kartons und keine gedruckten Etiketten.

Die Bestellungen gehen direkt an ein Fulfillment-Center, das sie verpackt und verschickt — und dank der Anbindung und der größeren Volumen sind auch die Versandkosten niedriger, als wenn die Firma das selbst gestemmt hätte. Wir haben alle Systeme so verbunden, dass sie ohne manuellen Eingriff miteinander kommunizieren.

Das Ergebnis.

Eine Bestellung läuft heute vom Onlineshop bis in den Versand von selbst. Das Team von Brewive befasst sich nicht mehr mit dem Übertragen von Daten oder dem Verpacken — es kümmert sich um das Produkt und die Kunden. Die Fehler bei der Bestellabwicklung sind verschwunden, weil sie kein Mensch mehr eingibt, und die Firma hat sich den gesamten Aufwand eines eigenen Lagers gespart.

Kennen Sie diesen Schmerz?

Wenn Ihr Onlineshop oder Ihr Team Stunden mit dem verbringt, was eine Software erledigen sollte, reicht ein halbstündiges Gespräch, damit wir sagen können, ob wir das sinnvoll lösen können.

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